/, Unternehmen/Sprache fördern à la IN-TRANSLATIONS – Der Englischsprachkurs

Aufgrund des 10. Geburtstages von IN-TRANSLATIONS wurden an der Freien Werkschule Meißen Sprachförderungskurse der Sprachen Englisch und Spanisch ins Leben gerufen, womit den Schülern natürlich neue Möglichkeiten eröffnet wurden! Doch: Wie sieht so ein Englischsprachkurs aus? Was sagen die Schüler dazu? Wir haben sie einfach gefragt!

Die Sprachkurse sollen den Schülern helfen, ihre bisher erlangten Kenntnisse und Fähigkeiten auszubauen und in einer überschaubaren Gruppe Unterstützung zu bekommen. Die Schüler sind hierbei alle auf ungefähr einem Leistungsniveau und der Schwerpunkt in diesen Kursen liegt eindeutig im alltäglichen Sprechen, der Kommunikation, da dieser Bereich im Unterricht manchmal zu kurz kommt.

Wir haben uns diesmal den Englischsprachkurs genauer angeschaut und die Schüler selbst gefragt, was sie davon halten!

Wie sieht so ein Englischsprachkurs aus?

Der Kurs findet wöchentlich für 50 Minuten statt und im Englisch-Sprachkurs befinden sich im Moment fünf Schüler der 10. Klasse. Direkt zu Beginn wird auf Englisch eingeleitet und während des Unterrichts wird nur englisch gesprochen. Es gibt kleine „Aufwärmspiele“, um erstmal reinzukommen und dann wird vor allem das spontane Reden gefördert. Die Schüler bekommen Themen, zu denen sie mind. 30 Sekunden frei und ohne Vorbereitung sprechen sollen, alles findet dabei in einer vertrauten Atmosphäre statt.

Die Themen variieren je nach Problemstelle der Schüler: Zeitformen werden gefestigt, man übt das Führen von Diskussionen, man beantwortet spontan Fragen über seine Zukunft. Alle sitzen dabei um einen Tisch herum, man kann jeden gut sehen und kann so auch besser aufpassen. Der Lehrer kann hierbei auch individueller auf die einzelnen Schüler eingehen, was in einer großen Klasse nicht immer möglich ist. Es werden auch keine Noten verteilt – alles basiert auf freiwilliger Basis.

Miniinterview mit den Schülern zum Englischsprachkurs:

Nach der Stunde gab es noch eine kleine Fragerunde mit den Fragen, die noch offen blieben.

Was ist der größte Unterschied zum „normalen“ Englischunterricht?

Hmm, es macht allein einen großen Unterschied, dass wirklich alle Schüler hier sind, weil sie lernen wollen und nicht, weil es Pflicht ist. Außerdem gibt es hier nicht irgendwelche totalen Überflieger, die einen auf Besserwisser machen und dumme Kommentare abgeben. Man kann hier einfach reden und sich verbessern – es ist auch einfach eine kleinere Gruppe.

Okay und was hat euch bisher am Besten gefallen?

Also wir hatten am Anfang so ein cooles Thema! Da hatten wir viele verschiedene Hüte mit verschiedenen Farben und jeder Hut stand für eine andere Art der Konversation. Das haben wir über mehrere Stunden gehabt und verschiedenes ausprobiert, das hat Spaß gemacht!

Reichen euch Spanisch und Englisch aus oder besteht ein Bedarf nach mehr Sprachkursen?

Ich muss jetzt nicht Mandarin lernen, aber ein Französisch-Sprachkurs wäre schon nicht schlecht!

Danke für das Beantworten der zahlreichen Fragen!

Gutes Feedback von allen Seiten – das hört man doch gerne! Wir sind froh, dass der Sprachkurs bisher so gut ankam. Aber das wird sicher nicht der letzte Bericht zu einer dieser Kurse sein…


Franziska, unsere Praktikantin aus der Klassenstufe 11 der Freien Werkschule Meißen, hat für uns einen Sprachkurs besucht und im Rahmen ihres Praktikums diesen Artikel geschrieben.

2018-05-31T12:48:22+00:00