Wenn ein fremdsprachiges Praktikum zu Ende geht…

…dann hat man natürlich viel zu erzählen! Die Französin Chantal, die noch nicht sehr lange in Deutschland lebt, hat ihr fremdsprachiges Praktikum Ende Oktober bei IN-TRANSLATIONS im Bereich Marketing begonnen und nun erfolgreich beendet. Jetzt ist besonders spannend, was sie denn in Deutschland, aber auch in ihrem Praktikum erlebt hat!

Hallo Chantal! Die wichtigste Frage gleich zu Beginn: Wie hat dir dein fremdsprachiges Praktikum bei uns gefallen?

In meinem Praktikum durfte ich viele verschiedene Bereiche kennenlernen, was mir gut gefallen hat. Ich habe erste Erfahrungen im Projektmanagement einer Übersetzungsfirma gemacht, im Bereich Marketing habe ich viel dazugelernt und auch in die Buchhaltung habe ich einen Einblick bekommen.

Wie haben sich deine Deutschkenntnisse entwickelt? Was sind die schönsten Wörter, die du hier gelernt hast?

Ich habe einen Abendkurs im Goethe-Institut gefunden und dort zusammen mit 17 anderen Menschen aus unterschiedlichen Ländern meine sprachlichen Kenntnisse, insbesondere die Grammatik, aufgefrischt und vertieft. Wir haben auch Dinge, die man vor Ort braucht, also typische sächsische Ausdrücke gelernt 😉

Meine Lieblingskollegin brachte mir den sehr wichtigen Satz, „Lass es Dir schmecken!“ bei!

Hast du außer Dresden noch andere Städte hier besucht? Wenn ja, welche haben dir besonders gefallen und was hast du dort erlebt?

Ja, ich bin viel gereist! Ich habe Berlin, Leipzig und Dresden-Pillnitz gesehen, aber ich habe mich nicht durch die deutsche Grenze aufhalten lassen und auch Prag und Kadan, was beides in Tschechien liegt, besichtigt.

In Leipzig hat mir besonders das riesige Völkerschlachtdenkmal gefallen, aber auch die Lebhaftigkeit des Stadtzentrums. In Görlitz fand ich vor allem das Schlesische Museum, aber auch die oberlausitzische Bibliothek sehr interessant, die Grenze zu Polen nicht zu vergessen. Das Brandenburger Tor durfte in Berlin nicht fehlen und Prag mochte ich vor allem wegen seiner warmen Art und menschlichen Größe. Außerdem habe ich auch Kadan gut in Erinnerung, dort gibt es viele Festungen und die schmalste Gasse des Landes!

Jede Stadt ist vielfältig und hat mich auf ihre Art und Weise überrascht! Hierbei spielen für mich die sichtbaren Spuren der Vergangenheit, aber auch die Architektur eine Rolle.

Wenn du wieder einen längeren Auslandsaufenthalt planen würdest, was würdest du diesmal anders machen?

Ich würde meinen Aufenthalt eher in die Sommermonate legen, da profitiert man viel mehr von der Stadt!

Was wirst Du vermissen, wenn du wieder in Paris bist?

Oh, ich werde es sehr vermissen, an der Elbe spazieren zu gehen und dabei die Schwäne und Dampfer an der Elbe zu fotografieren.

 

Vielen Dank Chantal für die erlebnisreiche Zeit mit Dir und für die Beantwortung unserer zahlreichen Fragen!

 

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Foto: Pixabay