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Übersetzen nach Norm DIN-EN 15038  

Was bedeutet das?

Auch in diesem Jahr garantieren wir mit unserem Registrierbescheid bei der DIN CERTCO, dass wir nach der DIN-EN 15038 arbeiten. Doch was bedeutet das: Übersetzen nach Norm DIN-EN 15038? Und warum ist das für Sie so wichtig?

Diese Norm steht für Qualitätsmerkmale im Übersetzungsprozess, welche für Sie ein bestmögliches Ergebnis garantieren und den Verlauf und Einsatz von Mitteln und geeigneten Personen nachprüfbar machen.  Doch wann läuft ein Übersetzungsprozess so ab, dass er der Norm entspricht und für Sie optimal übersetzte Texte ergibt?

Der Ablauf

Nicht nur das die Übersetzungsprozesse festgehalten werden müssen, deren genaue Reihenfolge ist auch definiert. So muss ein Übersetzer mit geeigneter persönlicher Kompetenz und beruflicher Kompetenz den Text zunächst erfassen. Anschließend folgt die Übersetzung bei der auch die Kundenanforderungen hinsichtlich Sprache, Terminologie oder auch Sprachstil beachtet werden müssen.

Dem Vier-Augen-Prinzip folgend findet jetzt eine Korrekturlesung statt. Diese muss durch einen Übersetzer erfolgen, welcher mindestens die gleiche Kompetenz wie der Erstübersetzer aufweist – zusätzlich aber noch Erfahrung in den relevanten Themengebiet vorweisen kann.

Der Korrekturleser überprüft die Zwecktauglichkeit der Übersetzung, vergleicht Ausgangs- und Zieltext und empfiehlt, falls nötig, Korrekturmaßnahmen. Ist der fremdsprachige Text fehlerfrei, kann er an den Kunden weitergegeben werden.

PS: Wir bei IN-TRANSLATIONS haben zu dem geforderten 4-Augen-Prinzip zudem noch einen weiteren Schritt zur Qualitätssicherung eingebaut. So kontrollieren diplomierte Übersetzer die bereits korrekturgelesenen Dokumente abermals und sichern so, dass auch durch die eingefügten Korrekturen keinerlei Fehler entstanden sind.

Die Personen

Nicht jeder mit fundierten Fremdsprachenkenntnissen darf nach der DIN-Norm übersetzen. So kann nur zertifiziert werden wer

a) eine Hochschulausbildung zum Übersetzer vorweisen kann oder                                               

b) mindestens fünf Jahre professionelle, dokumentierte Übersetzertätigkeit vorweisen kann

oder

c) eine vergleichbare Ausbildung und mindestens zwei Jahre dokumentierte, professionelle Übersetzertätigkeit vorweisen kann.

Außerdem muss der zertifizierte Übersetzer die Prozesse dokumentieren sowie ein System zu qualitätssichernden Maßnahmen vorweisen. Das können zum Beispiel Dokumentationen regelmäßiger Fort- und Weiterbildungen, Kundenfeedbacks und eine entsprechende Unternehmenssoftware sein.

Was bringt die Norm für Sie?

Übersetzer und Agenturen, die nach dieser Norm arbeiten, garantieren für einen hohen Standard ihrer Arbeiten. Sie als Auftraggeber können sich darauf verlassen, dass die Prozesse gut strukturiert und auf das bestmögliche Ergebnis ausgerichtet sind. Außerdem sind alle am Übersetzungsablauf beteiligten Personen entsprechend qualifiziert und erfahren, so dass Sie Ihre Texte in professionellen Händen wissen.


Wollen Sie weiterschmökern? Dann lesen Sie doch:
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 Wie richtig gute Übersetzungen als Umsatzmotor dienen können.

(Bilder: pixabay)

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2017-11-02T13:12:43+00:00